Der große Graben
Dienstag, Oktober 31st, 2006Grabenkämpfe zwischen Google und Flickr werden bei Fontblog ausgetragen.
Weiß ja nicht, was ich davon halten soll. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit Web 2.0 und beobachte wie es zerredet wird. Sogar Spiegel.online versucht es klein zu halten. Man muss ja schon kritisch damit umgehen, nur glaub ich nicht, dass die Mehrheit im Netz ahnt, was da im Moment passiert. Für mich ist es eine Revolution die zu Beginn des WWW angedacht war, aber sich nicht durchgesetzt hat. Nun wächst es aus eigenen Kräften – wie Unkraut. Es ist überall.
Was meine ich eigentlich damit? (eigentlich mag ich keine W-Fragen…
)
Man vernetzt sich ganz subtil, ganz unbewusst immer mehr miteinander. Man kommuniziert über Chats, Mail, Blogs, Foren und Soziale Software. Das ist Web 2.0. Die Kommunikation läuft gleichwertig aktiv und passiv. Wir wissen mehr übereinander. Oder? Glaube ich, denke ich… vorausgesetzt man beteiligt sich daran. Warum macht man dass? Weil man es muss – kann – soll? Mir jedenfalls macht es einfach nur Spaß!
Es ist toll verschiedenste Meinungen in Blogs zu lesen, schöne Bilder in Flickr betrachten, in YouTube kranke Dinge anzuschauen und in OpenBC alte/neue Bekannte zu kontakten. Wikis sind auch so toll. Allgemeines oder spezielles Wissen wird hier konzentriert. Es ist nicht das Allheilmittel um an die gewünschte Info ranzukommen, aber der Startpunkt.
Wer liest noch Zeitung? Ich! Aber nicht auf Papier sondern genereiert aus verschiedensten RSS-Feeds. Das muss ausgewogen sein (wie in einer konvetionellen Zeitung) und hält mich die ganze Zeit auf Trab.
Seit gestern bin ich auch Qype beigetreten. Eine Netzwerk die Bewertung/Beschreibung von dem Ort um die Ecke. Seine Bäckerei, seine Werkstatt und und und… Hat mir heute gute Dienste erwiesen.
So, gerade haben ein paar Kids an Tür geläutet und wollten Süßes.
…
Jetzt ab zu Armin!




